september recap

via
(1) Kristin & Matthias (2) Sweater Medine via Armedangels (3) Chelsea boots via Lanius

Is it already October?! Wow, time goes by so fast and I’m continuously overwhelmed about this fact. A new month means new recap – and I’ve got to take a look back on all the things I have done last month. As you might know, I decided to take a break between ending school and starting university, which is why I “only” work some hours right now in order to earn some money and making myself useful instead of just sitting around. I don’t work many hours, mostly once or twice a week (only next week it will be three workdays) but it’s still something and I feel that this is just the perfect team you could ask for to work with at your first “real” job. Speaking of which, I attended a training course as well, for which I and my colleague Verena had traveled to Salzburg. It was such a great time we had there, meeting other colleagues, talking and learning new and very helpful things in order to do better at the job. Moreover, it was my first time in Salzburg and I have to say that I would have loved to spend more time there.

I did also travel to Vienna for four days, to visit my dear friends Marlene and Ina. They both have been exchange students as well, Marlene to Sweden and Ina to Chile. Marlene visited me in the summer already, but I haven’t seen Ina for over a year. It was so good to talk to them, getting updates on our lives and promising us that it won’t take so long this time until we’ll see each other again. Especially since Vienna isn’t that far away!

I didn’t only meet these girls there, but also Matthias, the guy with whom I’ve had a shooting in spring. He contacted me to ask if I would like to shoot again and of course, I said yes. Coincidentally, we were both at the same time in Vienna, so we met and talked about his shooting ideas, which sounded really cool. And then, just some days later, we shot the entire day in this awesome hotel where we were allowed to stay and shoot. I’ve been editing a bunch of photos already, but I took around 2000, so I’m by far not finished with editing. Sneak peek above and also on my Instagram account @lizblick. Many thanks to the Weingartenhotel Harkamp and my fantastic friend/Make-up Artist Kristin for all the help! You will get to see some results probably already next week on the blog.

Almost everyone from my old class started with University last week and although I absolutely do not regret the decision to take a year “off” – it’s crazy seeing all my friends starting with a new chapter in their life, from getting used to the University-life to getting an apartment and everything. Not all of my friends though are at University right now, some of them decided to go abroad. Martina, who already lives in the Netherlands for one month now and Paula, who just departed to Oslo to work there for the local YFU Organization. I miss them both deeply and also my friends from Sweden, with whom I managed to finally skype again last month, I would love to meet more often.

Meanwhile, I’m still busy getting my drivers license (I have the test on Monday, so fingers crossed!) and doing some volunteering for my exchange student organization YFU. I will also spend one week at a seminar with them at the end of October to which I’m really looking forward.
Winter and therefore Christmas is getting closer and closer. So I added some new items to my Wishlist because this Pullover from Armedangels and the Chelsea boots from Lanius look super nice, timeless and seem to be just perfect for colder days.

Also this month I collected my favorite blog posts.

  • Paula is a great photographer and I adore every single one of her photographs. This is just another blog post including beautiful pictures – take a look!
  • Justine has a weekly series on her blog called “Satisfaction Saturday” and these articles are always super interesting and inspiring. This time, she wrote about why we tend to wait for something to happen until we can be happy – while we could also just decide to be happy instead of waiting for it.
  • Kayture is a blog whose founder Kristina Bazan was probably the first one to make blogging famous and a real business. She took a break from blogging but her honesty in her articles didn’t change. The dark age, a new chapter of Kayture and Kristina Bazan.
  • Authenticity is super important for me as a reader of blogs and also a huge topic among bloggers themselves. Someone who, in my eyes, still sticks to this, is Jana from bekleidet. Readers could ask her questions and she answered them and isn’t afraid of passing her knowledge further on.
  • I found was this awesome blog post on the blog Heylilahey and it shows that ethical fashion really can be cool, modern and affordable. I would love to own every single item, please!

gedanken in schwarzweiß

Ich habe mehr oder weniger meinen Sonntag damit verbracht, irgendeinen Beginn für diesen Blogpost zu finden, aber nachdem es mittlerweile schon zehn Minuten nach Mitternacht und somit Montag ist, habe ich eingesehen, dass der Post wohl nicht mehr wie geplant online gehen wird. Keine Ahnung, warum es mir in letzter Zeit so schwer fällt, ordentliche Introduktionen für meine Texte zu finden – meistens ist es so wie jetzt auch: Ich habe zehntausend Themen und Gedanken, die mich bewegen, die ich gern mit euch teilen möchte, die ich interessant und spannend genug finde, um darüber einen Text oder Kommentar zu schreiben. Aber es endet darin, dass ich die Themen sondiere, irgendwie auf drei oder vier Artikel stoße, die dazupassen und zur weiteren Diskussion anregen. Und dann sitze ich da, mit fünf offenen Tabs, einer davon der Blogpost. Und ich weiß nicht wie ich anfangen soll – daher schreibe ich meist exakt darüber (also über das Problem des Anfangens) und ab da bildet sich Zeile über Zeile eh schon fast wie von selbst.

Nachdem in Österreich schon seit gut zwei Wochen wieder in der Schule und ab heute auch wieder in der Uni gesessen wird, dachte ich mir, ein Bildungstext passt hier ganz gut dazu. Vielleicht nicht ideal zu den Bildern und wahrscheinlich auch nicht ideal zu dem Titel (Text-Bild-Schere nennt man sowas wohl in der Fachsprache) aber es ist zur Abwechslung einmal ein tatsächlich sehr aktueller Text, eben gerade deswegen, weil ab heute wieder allerorts gebüffelt wird. Apropos, dazu auch noch eine kleine Anmerkung meinerseits, bevor mir noch jemand viel Durchhaltevermögen beim Lernen wünschen möchte; Nachdem ich die Matura (das Abitur) also vor ein paar Monaten (erstaunlicherweise) wirklich geschafft habe, habe ich mich dazu entschlossen, ein Jahr Auszeit vom Prüfungslernen zu nehmen. Ich lerne natürlich trotzdem (unteranderem auch für eine Prüfung, für meine Führerscheinprüfung nämlich) und auch sonst lernt man ja, wie es soviele Sprichwörter besagen, nie aus. Beziehungsweise kommt gar nicht drum herum, wenn man halbwegs informiert durch die Weltgeschichte stapfen möchte. Wie auch immer, natürlich “leide” ich auch ein bisschen mit meinen Freundinnen mit, die sich jetzt in das kalte, neue Uni-Wasser wagen, aber gleichzeitig freue ich mich auch, mitzuverfolgen, wie es ihnen so ergeht. Meine Pläne für dieses Jahr sind schnell erklärt, ich arbeite geringfügig nebenbei, also meistens ein bis zwei Mal pro Woche, und neben bereits erwähnter Herausforderung namens Führerschein versuche ich auch die Dinge unterzubringen, die ich bisher, neben der Schulzeit, auch mit viel Freude gemacht habe: ab und zu reisen, ab und zu mich für meine Austauschschülerorganisation in diversen Aktivitäten engagieren und ab und zu mich auch im Nichtstun üben. Vielleicht auch das ein oder andere Shooting mit Freunden machen, vielleicht auch spontan mich wieder einem neuen oder alten Hobby zuwenden.

Zurück zu dem Artikel, den ich euch ans Herz legen möchte. Der Kurier hat ein Interview mit Konrad Paul Liessmann, einem österreichischen Philosophen, anlässlich der Veröffentlichung seines Buches “Bildung als Provokation”, geführt. Ich habe schon mehrere Interviews mit Liessmann gelesen, die alle sehr spannend waren und bei denen ich auch einem Großteil seiner Aussagen zustimmen konnte. Vorallem aber beschreibt und kommentiert er jedesmal sehr treffend, wie Bildung aussieht und wie sie aussehen kann – und nicht zuletzt, was Bildung oder gebildet sein eigentlich überhaupt bedeutet.

Ein Zitat:
“Der Gebildete ist übrigens kein wandelndes Lexikon, sondern es geht ihm
um Grundlegendes, prinzipielles Wissen, um den Versuch, komplexe
Zusammenhänge zu verstehen, und nicht zuletzt um das Wissen darum, was
man nicht weiß.”

Ich halte gutes und weites Allgemeinwissen für essentiell im Leben und auch finde ich, dass dieses grundlegende Wissen einfach in viel aktuelleren Zusammenhängen in Schulen und Bildungseinrichtungen vermittelt werden sollte. Was ich in meiner Schulzeit immer sehr vermisst habe, waren die Zusammenhänge, wo man zwischen einzelnen Inhalten und dem Faktenlernen auch diskutieren konnte, inwiefern ein Ereignis Auswirkungen auf ein anderes hat(te). Ich glaube, Verknüpfungen innerhalb der Lerninhalte herzustellen, ist wirklich wichtig, denn das führt auch zu einer eigenständigen Denkweise. Inhalte in starre, fünfzigminütige Fächereinheiten einzuteilen, wird niemals zulassen, dass Themen breiter diskutiert und erarbeitet werden können.

“Dass wir Bildung als gemeinsamen und sozialen Prozess des Lernens und
Lehrens versucht haben zu organisieren, hatte ja gute Gründe. Denn es
geht dabei auch darum, dass der Einzelne sein Verhältnis zur Welt, und
das heißt zu den anderen Menschen, gestalten kann. Mit dem Tablet
alleingelassen wird daraus nichts werden.”

Oh wie sehr möchte ich diese Aussage Liessmanns unterstreichen! Wenn es um Digitalisierung innerhalb des Schulgebäudes geht, bin ich die Erste, die laut “Ja!” schreit und jubelt, wenn endlich dieses wirklich veraltete Equipment ersetzt wird. Aber – großes Aber: In den Debatten, auch jetzt, während unseres österreichischen Wahlkampfs, werden “Tablets für Volksschulkinder” gefeiert, als wäre dass die größte und ultimative Schulreform. Macht meinetwegen Computer-, Tablet- oder Smartphoneklassen, aber glaubt nicht, dass das etwas mit einer “Bildungsreform” zu tun hat. Wichtiger ist es, zu zeigen, dass Schüler und Schülerinnen wissen, wie sie Laptop & Co. zum selbstständigen Erarbeiten von Wissen nutzen können und vorallem dass sie diese Tools auch explizit als Ergänzung nutzen sollen. Aber wie Liessmann schon schreibt, es geht darum dass der Einzelne sein Verhältnis zur Welt und damit zu anderen Menschen gestalten soll – so innovativ Tabletklassen auch klingen mögen – niemals vergessen, dass Bildung tatsächlich ein gegenseitiger Lernprozess ist – mit einem Tablet allein kann man halt schlecht Argumente diskutieren.

Nachdem soviel Text ja rein visuell auch etwas einsam da steht – ich habe wieder einmal in meinem digitalen Archiv aka Festplatte gestöbert und zwei Bilder von einem Shooting im Oktober vor zwei Jahren mit Monika und Sabeth zur Untermalung gefunden. Wir haben den zweiten Oktober, wir haben den Start von Schule und Uni und die politische Bildungsdebatte geht im Wahlkampf in die nächste Runde – also dafür dass mein Schreibbeginn so holprig war, hab ich doch noch alles irgendwie in einem runden Paket zusammengeschnürt, was thementechnisch zusammengeschnürt werden kann. 😉
Schönen Wochen- und (gefühlten) Herbstbeginn euch!

Meine 8 Naturkosmetik Favoriten

Beauty-Posts auf diesem Blog existieren ja praktisch nicht, denn bis auf ein oder zwei Posts vor gefühlt ewigen Zeiten habe ich dieses Metier lieber jenen überlassen, die sich tatsächlich tagtäglich mit Make-up auseinandersetzen. Ich schminke mich weder regelmäßig noch tu ich das besonders gut, insofern fühle ich mich nicht dazu auserkoren, irgendwelche Empfehlungen an meine Leserschaft weiterzugeben, welche Produkte ich für gut befinde und welche nicht. Warum ich jetzt allerdings trotzdem einen Post über meine Lieblingsprodukte schreibe, hat einen einfachen Grund. Ich habe mich vor ein paar Monaten näher mit dem Thema Naturkosmetik auseinandergesetzt und als ich für meinen Job meinen (eher bescheidenen) Make-up Bestand aufstocken musste, habe ich beschlossen, einige Produkte zu kaufen und auszuprobieren. Nichts finde ich schlimmer, als etwas zu kaufen und nach einiger Zeit draufzukommen, dass es leider doch nichts taugt, daher habe ich mich bei meiner Entscheidung, was im virtuellen Warenkorb landet, großteils von Bewertungen leiten lassen. Nachdem das Thema Naturkosmetik allerdings nach wie vor eher mit Attributen wie “unwirksam” und “altmodisch” abgehandelt wird, dachte ich mir, ich widme einen kleinen Beitrag meinen bisherigen 8 (ausführlich getesteten) Lieblings-Naturkosmetik-Produkten.

(1) Lily Lolo Concealer Brush: Ungelogen der beste Pinsel den ich jemals besessen habe – zwar waren das in meinem Fall erst ingesamt fünf Stück, aber dieser hier hebt sich von der Masse wirklich ab. Seitdem ich ihn verwende (ca. 2 Monate) hat er noch kein einziges Härchen verloren, er nimmt sowohl flüssigen als auch festen Concealer gut auf und gibt ihn dann mindestens ebenso gut auf der Haut wieder ab. Ist ein Kunsthaarpinsel, vegan, und liegt sehr angenehm in der Hand. (8,99€)

(2) Benecos Rouge Brush: Weiter geht es mit den Pinseln – ihr seht, da hatte ich wirklich großen Nachhol(-kauf)bedarf. Der von Benecos hat mich zwar nicht so überrascht wie der Concealer Brush von Lily Lolo, ist aber dennoch sehr solide, greift sich angenehm an, fühlt sich auch gut auf der Haut an und ist ebenfalls vegan. (7,49€)

(3) Urtekram Deo: Bei den Naturkosmetik-Deos tu ich mir schwer. Aus der Drogerie habe ich auch immer wieder einmal Deos von Marken wie CD gekauft, die waren zwar alle nie richtig schlecht, aber so supergut, dass ich sie regelmäßig kaufen würde, eben auch nicht. Und das ist exakt dasselbe mit dem Urtekram Deo, es riecht zwar ganz gut und erfüllt auch seinen Zweck, aber im “Härtetest” bei einem 9-Stunden-Arbeitstag werden dann die Schwächen eines jeden Naturkosmetik-Deos riechbar. (7,99€)

(4) Benecos Lipliner (falscher Name im Bild!): Mein allererster Lipliner, der seinen Zweck erfüllt – mehr aber auch nicht. Ich finde zwar nicht, dass er Lippenstifte länger haltbar macht, um die Lippen zu konturieren eignet er sich aber bestens und der Preis ist ebenfalls in Ordnung. (2,49€)

(5) Lily Lolo Eyebrow Duo: Dieses habe ich noch nicht so ausgiebig verwendet wie die anderen Produkte, macht aber einen guten ersten Eindruck. Es ist wirklich sehr klein, der Farbton Light passt aber perfekt zu meinen Augenbrauen. Ich persönlich finde bei Make-up die kleinen Spiegelchen immer ein wenig unnötig. Wie auch immer, das Puder selbst ist leicht cremig und lässt sich gut auftragen/verteilen. Wesentlich besser als mein bisheriges, billiges Augenbrauen-Puder aus der Drogerie ist es aber auch nicht. (10,99€)

(6) puroBio Lip Brush: Wie auch der Lipliner ist das etwas, dass ich mir zum allerersten Mal gekauft habe – und selbst wenn ich beim Nutzen von Lippenpinseln immer etwas skeptisch war (beziehungsweise immer noch bin) kann ich meine Lippen mit dem Synthetikpinsel präzise umranden und ausfüllen. Die Borsten sind vegan, leider auch recht klein. (8,99€)

(7) Avril Daycream: Neben dem Concealer Brush von Lily Lolo war das das Naturkosmetik-Produkt, dass mich am meisten überzeugt hat und das ich mir auch nachkaufen werde sobald es leer ist. Der Duft ist super angenehm, die Creme selbst ist leicht, zieht schnell ein und funktioniert als Make-up Grundlage perfekt. Außerdem noch vegan und leistbar. (6,99€)

(8) puroBio BB Cream: Ich muss sagen, diese BB Cream macht es mir nicht leicht, weil ich sehr zwiegespalten bin, was Wirkung und Anwendung betrifft. Anfänglich war ich irrsinnig enttäuscht, weil sie richtig schwer aufzutragen ist und sie auf meiner Haut immer bröckelig wirkte und sich unangenehm anfühlte. Nachdem ich sie dann schon aufgegeben hatte und nur mehr zum “Spot Concealing” verwendete, habe ich es doch noch einmal probiert und kam Tag für Tag etwas besser damit zurecht. Wahrscheinlich muss da jeder einmal seine eigene “Technik” herausfinden, das liest man auch in den Bewertungen. Ich schüttel sie vor dem Auftragen damit sie etwas flüssiger wird und vermeide, die Creme großzügig an Stellen aufzutragen, wo sie bei mir schnell bröckelig wirkt (rund um Nase, Mund). Außerdem anfangs lieber weniger Creme auftragen, ein bis zwei Minuten warten und dann nochmal eine Schicht leicht darüber auftragen. Funktioniert jetzt so für mich besser und lässt das Hautbild dann auch ebenmäßiger erscheinen. (12,99€)

Die Produkte habe ich mir alle über den Onlineshop Ecco Verde bestellt, es gibt mittlerweile wirklich eine riesige Auswahl an Naturkosmetik, die mit konventionellen Kosmetikprodukten sowohl in Sachen Wirkung als auch Preis mithalten kann. Normale Drogerien stocken ihr Naturkosmetik Sortiment auch immer weiter auf und wer sich auch noch mehr über dieses Thema informieren möchte, dem kann ich nur die Blogs von Peppermynta und heylilahey ans Herz legen – unlike me halten die euch wirklich am Laufenden, was im Bereich der Naturkosmetik passiert. 🙂

july and august recap

via
(1) Hollerkat (2) me & Martina (3) twitter.com – @foederlschmid

First of all, you might have recognized that my july recap was missing last month. I don’t even know why, but time went by so fast and all of a sudden it was August and I forgot to write the recap. Well, now it’s September and I thought the recap of the last two months is gonna be huge, but weird enough, I don’t really have any exciting news to share with you. The two things I already did two months ago, learning to get my driving license and working some hours, haven’t changed and I’m still kind of busy with this. Maybe you wonder why I still haven’t managed to get my license – well, I tried it twice already but failed every time, so in one week I’ve been given a third chance for which I also have to pay 75€. This sucks, ’cause I didn’t imagine getting a license could be as tough as it actually is… (at least for me haha)

Some thoughts in German from an exhausting week in August: Nachdem mein Laptop unerfreulicherweise am Wochenende entschieden
hat, den Geist aufzugeben, bin ich an meinem ersten, etwas weniger
vollgeplanten Wochenende seit langem, trotzdem nicht dazugekommen,
einige Blogposts fertigzuschreiben, die schon lange in der
Bearbeitungsschleife festhängen. Zum Glück hat sich aber ein
verständnisvoller Verkäufer des Elektrofachhandels darum bemüht, mir
einen Ersatzlaptop zukommen zu lassen, da ich ansonsten nicht nur keine
Blogposts schreiben könnte, sondern auch meine theoretische
Führerscheinprüfung in zwei Wochen auf wackeligen Beinen stünde.

Nichtsdestotrotz
nervt es mich, dass ein nicht mal 1 Jahr alter Laptop einfach so über
Nacht seine Funktionstüchtigkeit aufgibt und mich damit in 2 Wochen
wieder mit der Wiederherstellung aller Daten und Programme beschäftigen
lässt. Den Großteil habe ich zum Glück auf einer externen Festplatte
gespeichert, aber ich bin dennoch genervt, Zeit für das neuerliche
Aufsetzen aufbringen zu müssen.

Aber apropos früher genannte
Führerscheinprüfung – die theoretische ist ja eine Sache, aber die
praktische wird mich wohl mein Nervensystem kosten. Nachdem ich (auch
schon leicht gereizt von einigen sehr unüberlegten Aussagen meiner
Fahrschule) endlich zu den L-Übungstaferln gekommen bin, damit ich
privat auch mit dem Auto meines Vaters üben kann, war ich erstmal
zufrieden. Der Schock kam dann, als mir Papa auf der Heimfahrt, ca. 5
Minuten von unserem Zuhause entfernt, das Steuer überließ. Auf der
Steigung zu unserer Einfahrt wollte ich irgendwie einparken, stehen
bleiben und losfahren gleichzeitig, was in einem kollektiven Versagen
meiner für die Koordination zuständigen Gehirnzellen geführt hat und
darin endete, dass meine Füße an den Pedalen und meine Hände am Lenkrad
bzw. Kupplung schlichtweg nicht das taten, was Papa ihnen lauthals
anordnete. Das Ergebnis ist ein ordentlicher Blechschaden und ein leerer
Gehaltszettel vom Juli, da wohl alles für den Selbstbehalt bei
Vollkasko draufgeht.

Other than that, I’ve been reading Paper Towns, enjoyed some time with family and friends and said Goodbye to my dear friend Martina, who you can see in the picture above. It was a very sad farewell, already one week ago at her farewell party and then once again when I hugged her on the day of her departure to the Netherlands, where she’s gonna spend one year to work at a social project. I’m gonna miss her deeply, she has become such a good friend in the past two years and as much as I know that this is great opportunity for her I was also sad to see her leave.

Considering what’s going on in the world, with all the sad news coming from Barcelona or the hurricans in Texas and Bangladesh, Donald Trump with all of his fauxpas during the summer has almost been a sarcastic amusement, Twitter messages like the one above made it bearable – nothing more to add.

Something else is worth mentioning here, I’ve been talking to my employer (boss is weird for me to say, because she is so kind and helpful and I don’t know, boss sounds just kinda harsh to me) and I told her that I’d like to spend about a month abroad in November. Still haven’t decided on where to go, but I’m thinking about either North America or Australia. I’m gonna update you as soon as I’ve figured out the details, fingers crossed that everything works out the way I hope it does!!
While my wanderlust is starting to take shape, some smaller trips are planned for September as well. I’ll visit my friends Ina and Marlene in Vienna for four days and then I’m gonna travel to Salzburg with Verena, who is my colleague at work, to attend a seminar.

Since I’ve been saving most of my money lately for travels, there wasn’t much I bought or added to my wishlist. Because I need to wear Make-up at work, I had to buy some new cosmetic products. I bought everything online at Ecco Verde. They sell natural cosmetics of great quality and I’m planning on writing a review about the items I’ve purchased. Furthermore, I decided to test some products of the high-end natural cosmetic brands Savue and Nui. I won’t write a blogpost about that because I had only ordered their Testkits – which is by the way a great way to check out their products before actually spending lots of money. Apropos spending lots of money – I probably have to do that on flights in November, even if I find a good offer. If you like, you can check out my Kleiderkreisel profile, ’cause I added some new pieces and really need the space in my closet plus the money on my bank account. 😉

And nope, I didn’t forget about my five favorite blogposts. Here they are!

  • Masha Sedgwick traveled to Taiwan, and her blogposts about it are awesome! I didn’t know much about Taiwan but her informative travel report makes it a “I need to travel there myself asap”-destination.
  • I know, there are plenty of articles out there about body issues and accepting who you are. But Kat from the blog Hollerkat finds the absolut right words to describe how wrong every judgement about our bodies is. Must read: Ein Hoch auf Dehnungsstreifen
  • Take a look at Sloris for this post. Firstly, the look she’s wearing is beautiful and secondly, everything she writes about is so true and important to know.
  • Rebecca from the blog “fromroses” sums up how to let things go when you worry about something too much. Pretty accurate and helpful for many of us, I believe.
  • A DIY can’t be missing in my compilation. Bonny knows everything you can build with pallets and this time, she explains how to build a flower box. Doesn’t seem to difficult and is definitely a project I need to try in spring!

This was my update which turned out to be more comprehensive than I expected it to be. Anyway, I do plan to publish about four or five more blogposts in the following two months until it’s most likely gonna be a little quieter on the blog again. See you!

Gedanken des vergangenen Sonntags

Ich denke sehr oft darüber nach, was schon alles war. Und was noch alles kommen mag. Diese Gedanken treffen mich meist an einem Tag wie diesem. Heute, am 21. August 2017, einem regnerischen Sonntag, nebelverhangen. Diese Sonntagnacht lässt mich die herannahende Herbstkälte etwas spüren, und mit einer etwas fragwürdigen Outfitkombination (kurzes Shirt, Culotte und warmen Kuschelsocken) sitze ich vor meinem Laptop und tippe diese Zeilen. Die eben erwähnte Herbstkälte schlägt genau dort zu, wo meine Haut zwischen Culotte und Kuschelsocken frei liegt. Ich habe eine Hassliebe zu Tagen wie diesen. Einerseits frage ich mich, ob ich das Schreiben nicht lieber lassen sollte – es führt ohnehin zu nichts, außer diese komische Stimmung weiter zu fördern. Andererseits denke ich, dass es viel zu lange her ist, seit ich den Gedanken freien (Schreib-)Lauf gelassen habe. Also schreibe ich in einer wirren Abfolge auf, was mich bewegt.
Wie gesagt, ich denke sehr oft darüber nach, was schon alles vergangen ist und was noch bevorsteht. Dabei denke ich an die Schulzeit, an die prägendste Zeit in Schweden, an Freundschaften, an viele Gespräche, die mich nachhaltig beeinflusst haben. Und beim Gedanken an alles, was noch bevorsteht, mischt sich in die Ungewissheit pure Vorfreude. Trotz alldem, dass ich mir dieses eine Jahr nun genommen habe, um zu sehen, was mir wirklich wichtig erscheint, fühle ich mich ein wenig verloren inmitten all der Möglichkeiten, die mir so ein “freies” Jahr eröffnen. Ich bin überwältigt von dem plötzlichen Freiraum, den ich nie glaubte, während der Schulzeit zu haben. Und manchmal überkommt mich der Gedanke, dass die Schulzeit vielleicht doch mehr Freiraum bot, als man sich selbst eingesteht. All sinnieren über die Möglichkeiten, die Wünsche, die Träume, die man sich für “danach” aufgehoben hat, können dann auch ganz plötzlich überschwappen und all den Freiraum, den man sich bis dahin gewünscht hat, sieht man schlussendlich als Hürde, um Prioritäten zu setzen.
Ich bin unendlich gespannt darauf, was noch alles kommen mag. Ebenso, wie mich mein eigener Werdegang und das Zurückblicken darauf in zehn oder zwanzig Jahren interessiert, freue ich mich auch, zu verfolgen, welche Wege Freunde und Kollegen einschlagen werden. Schließlich trifft jeder Entscheidungen für sich selbst, und selbst wenn wir bis vor ein paar Jahren noch geglaubt hatten, irgendwann einmal zu wissen, wohin wir gehen würden, sehen wir uns alle früher oder später mit Wendungen konfrontiert, die womöglich zu gänzlich anderen Geschichten führen, als wir sie uns jemals hätten ausmalen können.
Es ist diese eigenartige Mischung aus purer Vorfreude auf alles, was auf mich und meine Freunde wartet, eine Vorfreude, die sich aus dem Kribbeln der Ungewissheit und dem Vertrauen, dass alles seinen Lauf nimmt, zusammensetzt. Wer weiß, auf was wir in ein paar Jahren zurückblicken werden.

a quick travel guide to cannes

Here it is – my final report of my trip to the Côté d’Azur last year. With this last post from Cannes, I think I’ve showed you pretty much all pictures I wanted to show, although it took me over a year to edit them and to put together blogposts. As I’ve mentioned in previous posts, these little travel guides contain more pictures than actual tips about where it’s worth going. All three places – Monaco, Nice and Cannes – are in my opinion worth to go to, but of course it depends what you’re looking for. When me and my dad traveled there, we went there without a plan and without a list of places we wanted to see, so our time in the sunny south of France was pretty much just about strolling through narrow alleys and walking up on hills to get a breathtaking view over the sea.

When we decided to go to Cannes, it was just as spontaneous as the whole trip itself – but Cannes turned out to be a shopping trip in the end. We didn’t do shopping the entire day, in between we went to the port, where also the famous Cannes film festival annually takes place, we experienced beautiful landscapes from above and simply enjoyed life without having to stress too much about time.

HOW TO GET THERE

Tickets between Nice and Cannes were always really affordable and it was extremely easy to get to the train stations. When we wanted to go back to Nice, our train was delayed, but it wasn’t so bad as trains were regularly departing from Cannes. When you take the “normal” train, it takes about 45 Minutes before arriving in Cannes and it costs 5.30€ per person. When we went from Cannes back and our train was delayed, we bought a ticket for the next leaving train, which was a TGV. Going with a TGV, it only takes half an hour but costs 9.80€, which isn’t too bad either.

Always buy tickets in advance at the vending machine. And if you want to have some kind of time frame, how long to stay in Cannes: We departed from Nice 12:30 and came back around 20:30. We spend a relaxed day there and we felt not like we left something out.

MUST SEE
Palm trees! No, just kidding. 😉 (But in fact, I love palm trees and you can see them everywhere in Cannes!) But I would recommend to walk around where the Cannes film festival takes place every year and then look out after stairways to climb up. The view from above is the best and even though you don’t know where you’re going to end up, just take every possibility to climb the hills. With that said, wear comfortable sneakers on your way up – people wearing sandals or – even worse – platforms – seemed not at all happy with their chosen pair of shoes as I remember.

WHERE TO SHOP
Rue d’Antibes is the ultimate shopping street! There you can find every shop you want, from small french shops to the bigger, “classic” clothing chains. As a matter of fact, I couldn’t find anything affordable at a beautiful little second hand shop, because the only things they sold were expensive bags and shoes. So I shopped instead at Sephora (lipstick and blush which I’m also wearing in the last outfit post) and at pull&bear (green jacket and a matching two-piece). And we treated ourselves with delicious Macarons at Ladurée. Surprisingly, some shops were opened until 7 or 8 pm as well, like Jules, were my dad also shopped some items for himself.

COMPILATION OF MY TRIP TO THE CÔTÉ D’AZUR
This was it! You can find my entire trip to the Côté d’Azur splitted up into different blogposts here:

Monaco | Monaco Outfit

Nice | Nice Outfit

Cannes | Cannes Outfit

june recap

via
(1) Jäckle & Hösle (2) swedishstockings.com – “Svea Premium” (3) me (with an ugly sunburn)

Waaaaay too late, I know, but here it is: my june recap! I think there was really no summer where I was as busy as I am this year. I won’t complain – I like to have my calendar filled every day with things to do, but the last couple of weeks have been nothing but a constant challenge of getting enough sleep to make sure I’m not falling asleep during the day after. But as I’ve already said, I don’t wanna complain about the last weeks, because if I haven’t had work and my lessons everyday at the driving school I would just be bored sitting at home and waiting for the next workday. Before I finally get my driving license it will probably be the end of August, which means until then I’m gonna continue my work- and study schedule. I really hope to manage to write some more blogposts in between as well, besides the monthly recaps (which I actually really enjoy, but at the same time it scares me, because those recaps make me just realize how fast every month is going by!!!).

Let’s make it an actual recap then. In June, I took my final exams and on the 22nd, we celebrated the end of our school career at school. It was a beautiful and emotional ceremony, but to be honest, I didn’t quite realize what just has happened in this moment. It seemed surreal and felt just like “Okay, we’re going to have summer break now and see each other in class in autumn again”. My classmates then went to a big graduation party, but unfortunately, after I got back from my little trip to Sweden, I was really sick. I just didn’t feel well and first I thought, I could maybe join the party later when I ate and drank something, but it kept getting worse and in the end I fell asleep with fever and bad headache. I’m so so so sad I couldn’t join the last big party with all my classmates, teachers and friends from school.
But apropos trip to Sweden, I had a lovely time there. Except coming home sick, I had a great time visiting all my friends, my family, and to join the graduation party (“Studenten”) of my best friends and former classmates. I love them all so much and I’m beyond grateful that I got the chance to meet them and to make such good friends in just one year. They are literally the best!!! My friend Laura and I traveled together to my second home, and we took lots of pictures during our trip, I might upload some of them as soon as I’ve got a little more time.

After my swedish and austrian graduation, I immediately started working, and so far I’m really happy with the job and my colleagues. They’re all so helpful and kind and I admire their patience with me (as I’m asking thousand question just to make sure I do everything the right way).
Other than that, I’m having driving lessons since a week now and I’m really not sure if I’m gonna be a good driver someday – it feels like I have no control at all over the car when I’m driving haha.

We’re in the middle of summer now – time goes by so fast! When I visited my folks in southern Sweden, I couldn’t resist to buy some summer-sale items. Two jumpsuits from Weekday, silver earrings from Urban Outfitters and a backpack as well as a silver shirt from my favorite Second Hand Shop landed in my bags on my way back to Austria.
But scrolling through the internet made me wanna get some more pieces, for example those really beautiful shoes from Maddies Outfit (which itself is gorgeous too) – but as soon as they were on sale, they were sold out. It feels like I’m always coming late when my favorite pieces are on sale. 🙁
Luckily, the Indie Magazine, which I lately found again, won’t be sold out if I finally subscribe to it. I wanted to do it already months ago but always forgot about it – now it’s time, I guess.
And then there are some items on my wishlist, which let me combine business with pleasure. For my job, I need to wear tights (yes, even inside, but there are air conditioners, so it’s not as bad as it might sound). I found two extremely beautiful tights at Swedish Stockings: Nina Fishbone and Svea Premium. Gonna order them this week as well. The people behind Swedish Stockings follow a exemplary mission, because they produce their tights only from recycled ones. You can benefit from this as well, when you send them at least 3 of your old stockings and in return you will get a 30% voucher for your next purchase.

Not to forget, my 6 (not five this time, I couldn’t decide!) favorite blogposts in June were really inspiring and gave me lots of motivation to try something new or to think of something from a different angle. Take a look yourself!

  • Peppermynta Mag regularly puts different sustainable and charitable institutions in the spotlight. Last month it was an intiative called Shades of Love. In the Himalaya region the population suffers from sunlight – something, I didn’t know anything about. But thinking about how easy it is to help, namely just to donate sunglasses, it’s something everyone should consider to do.
  • Corinna from the blog Kissen & Karma posted a super sweet DIY on her blog, perfect for the outdoor summer: How to build a muntin window.
  • I love love love Mias travel guides. Here are her recommendations of Londons best cafés. I want to visit every single one she recommended! I consider to travel to London just to sit in these beautiful looking cafés…
  • Another blogger whose postings I adore are the ones from Stef. Her recipe of how to make Basilikumpesto seems to be easy and especially very yummy!
  • Vreni from Jäckle & Hösle writes an article about a topic which I never read somewhere on the internet before. It’s an issue for me as well, because to accept, that I’m simply never gonna to have browned skin in the summer, wasn’t always easy. Embrace your paleness!
  • I can’t name any article from Maddie from dariadaria which I don’t find somewhat inspiring. Maybe not a “classic” dariadaria post, she writes about her experience with Tesla and why it maybe is more than just a car for “the rich”.

On Sunday, I had a shooting with my lovely friend Sabeth and we took
some really sweet pictures which I hope to show you soon as well. And
today, my dear swedish-exchange-student-buddy Marlene is visiting me for
three days – we haven’t seen each other for almost a year now and I’m
really looking forward to meet her again! I hope you enjoy the next days as well and wish you lovely summer days ahead. 🙂

what to wear in cannes


Mein letzter Look den ich euch von meiner Reise letztes Jahr an die Coté d’Azur zeige ist unbeabsichtigterweise einer mit hauptsächlich Weekday Teilen geworden, was mir allerdings erst beim Zusammenstellen dieses Blogposts auffiel. Jetzt muss ich vielleicht auch kurz ausholen, um zu erklären, was es mit meiner Vorliebe für die Kleidungsdesigns von Weekday auf sich hat – weniger nämlich mit der Marke selbst, als mit den Designs. Ich hege eine Vorliebe (noch stärker seit meinem Jahr in Schweden) für skandinavischen Minimalismus. Gerade Linien, locker fallende Schnitte und monotone Farben bekommen in den Kaufhäusern dieser Welt immer meine Aufmerksamkeit, und wandern nicht selten auch in meine Einkaufstaschen… Weekday ist ein skandinavisches Unternehmen und setzt eben auch genau auf solche Designs, was meinem Budget schon oft zum Verhängnis wurde.

Alle Teile, die ich trage, habe ich schon vor zwei bis drei Jahren gekauft, sind also vermutlich nicht mehr erhältlich. Nachdem ich seit circa einem Jahr vermehrt darauf achte, von welchen Unternehmen und unter welchen Bedingungen meine Kleidungsstücke produziert werden, fing ich auch an, früher heißgeliebte Shops (Mango, H&M, Weekday…) zu meiden und wenn möglich, Teile aus früheren Kollektionen aus zweiter Hand über Plattformen wie Kleiderkreisel zu erstehen. Wie in diesem Fall beispielsweise die Hose. Erstens habe ich sie zu einem viel günstigeren Preis erstanden (Geldbeutel geschont) und zweitens konnte ich die “Lebensdauer” dieser (praktisch neuen) Culotte verlängern, anstatt dieselbe neu im Store zu kaufen. Auch wenn ich gestehen muss, dass ich bei meinem Trip nach Kopenhagen vor zwei Wochen im Weekday-Sale dem Kauf zweier Jumpsuits nicht widerstehen konnte, trägt ein bewussteres Kaufverhalten dennoch dazu bei, Kleidung (und den Wert derselben) wieder wertzuschätzen.

Übrigens: Dass das kleine Sephora-Tascherl so gut zum Outfit dazupasst war auch reiner Zufall… Der Inhalt dieser Tasche war ein Lippenstift, den ich zuvor bei einem Shoppingtrip (der Anlass, warum wir den Abstecher nach Cannes gemacht haben) erstanden habe. Ich trage den Lippenstift auch auf den Bildern, den exakt selben habe ich im Internet leider nicht mehr gefunden, hier aber ein ähnlicher; Jumbo Lipstick im Farbton 04 Instant Red.

Nach meinem Outfitpost von Monaco und dem dazugehörigen Travel Guide folgt nach diesem Look von Cannes ein abschließender Bericht inklusive Bildmaterial natürlich auch noch. Davor plane ich aber noch den Juni-Rückblickspost. (Wahnsinn, schon wieder Juli?!)
Bis dahin, alles Liebe.

EN: The last look I’m showing you from my trip to the Coté d’Azur last year happens to be one with mostly Weekday-items. I’ll shortly explain why I’ve got this little addiction with pieces from Weekday – which rather has to do with their design than with the brand itself. Already before my year in Sweden I was in love with scandinavian minimalism. Such pieces with clear cuts, straight lines and monotone colors somehow always end up in my shopping bag…

I bought all pieces in this outfit already two or three years ago, which means they probably aren’t available anymore in the stores. Since I, about a year ago, started to pay more attention to under which circumstances my clothes were made, I tried to avoid shops like Mango, H&M and even Weekday. I started looking for pieces from previous collections from e.g. Weekday on platforms such as Kleiderkreisel, where you can purchase second hand clothing – like these pants I’m wearing. Buying second hand clothes gives you two really great benefits: first of all, you get almost new pieces much cheaper than in store and secondly, you can extend the life cycle of clothes instead of always getting the newest. Although I’ve to be honest with you, I couldn’t resist to buy two jumpsuits from Weekday lately on my trip to Copenhagen. But to have a conscious buying behavior already helps you to appreciate the value of your clothes.


By the way: It was pure coincidence that my little Sephora-bag matched the outfit so well… Before we shot this outfit in the lovely streets of Cannes, I bought a lipstick there, which I still love and wear at almost every occasion. Unfortunately, I couldn’t find the same on the internet, but I found a similar one: Jumbo Lipstick 04 Instant Red.


After my Outfitpost from Monaco and the travel guide there will be a last post with lots of pictures from Cannes. Before that, I’m planning on publishing the june recap.
Until then, lots of love.

Todays look is from March 2016.
Shirt: Weekday | Culottes: Weekday via Kleiderkreisel | Cardigan: Weekday | Shoes: Vans via Weekday | Sunglasses, Earrings: H&M (old)



may recap

via
(1) flying away (2) körbchen.at – “Stella” (3) essentialsforzula.com – “Adelphi

So much happened during the last few days and weeks that I don’t even know where to start. For once, all news are fun and exciting – which is also the reason why my monthly recap comes so late. Life has simply treated me good and kept me busy in a positive way.

Let’s begin with the most surprising thing (for me at least): I got through my finals in Math and well, I actually can’t really believe that I’m going to be completely (!) done with my exams in just a few days. It feels all so unreal and most of all, I didn’t dare it to myself. Thinking about my “exhausting” history with Math, it feels almost a bit like a little marvel to me. Now there are just my oral exams in English and Religion left. And then I really are done with my school career! (Can’t say it often enough, feels still weird!)
Besides that, another exciting event is about to happen. My swedish friends will take “Studenten” (the swedish word for taking finals or in German “Matura”) next Friday. And since me and my class are the first ones to take our oral exams, we’re also going to be done by Tuesday, which means me and my dear friend Laura will be able to travel to my beloved second homecountry to celebrate Studenten together with my friends and my former class. This is almost like a little dream coming true, me and my friends talked about this day already two years ago and I didn’t believe I could actually come just because of all my exams. But it seems I’ve got the fortune all on my side in the past two weeks and well, you maybe can tell, I’m beyond happy! There probably won’t be any blogpost until I come back on 20th of June because I just hadn’t the time to prepare some posts, but you can follow me on @lizblick on Instagram until I’ll show you the highlights here on the blog.

Other than that, I have to update you on my little wishlist. Remember the bralette I’ve told you about in my april recap? Unfortunately, it was out of stock when I wanted to purchase it. Fortunately, I found a bralette just as lovely as the ones from troo (you can get a 15% discount there right now!). The bralettes from the Austrian shop Körbchen are handmade by the two owners and the quality and beautiful design is sincerely worth the price. I got the chance to meet one of the owners at this years Feschmarkt, which is basically a local market where mostly small shops from all around Austria are selling their items. Now, you’ve even got the opportunity to buy pieces from Körbchen online. They just started their online shop, which means that not all items are available yet, but at least my favorite one is already online! “Stella” (picture above) is beautifully made and really comfortable. I love the back too, just take a look yourself.
Since I can tick this bralette off my wishlist, time to add a new “wanted”-piece. Can we please agree on that this light pink dress would be the perfect choice for a nice summer evening on the beach?! Just a bit unsure about the size, since this is only produced in xs/s, but it looks too good to not order it and at least try it on…

And as usual, I want to share my five favorite blogposts from May with you.

  • Darja from the blog flying away doesn’t only visit wonderful places, she also takes stunning pictures. Her shots from the Red Sand Beach made me wanna travel there so badly as well!
  • Useful travel guide from Angie on hellopippa: The best adresses in New York to shop sustainably produced fashion.
  • A blog entry from Christine which I agree to 100% with. Why she didn’t like the so extremely hyped series “13 reasons why”: Click here! Definitely worth reading (in German) because I think you shouldn’t just watch the series without actually discussing the impact that it might have on its viewers.
  • Jana from bekleidet wrote another important article. She makes a plea to go outside and to experience things instead of just being in your usual work environment day in, day out.
  • Not so much of a recommendation because of the topic, but because this is in fact one of my favorite typical Austrian meals. Stef from magnoliaelectric tells you how to make “Kaiserschmarrn mit Apfelmus“. Mhhm, bon appetit!

Hopefully, June is continuing to be as good as it already is. I wish you all a very calm week ahead and just the best until you hear from me again in two weeks!

a quick travel guide to nice

Seit ich vor einiger Zeit meinen kleinen Travel Guide von Monaco veröffentlicht habe, hatte ich keine Zeit mehr, um die letzten zwei Blogposts von meiner Reise an die Côte d’Azur fertigzustellen. Zumindestens einer davon, nämlich der Nizza Travel Guide, geht jetzt endlich online. Nizza war eigentlich unser Ausgangspunkt, denn dort hatten wir auch unser Hotel. Monaco und Cannes waren nur spontane Tagesausflüge, der Post zu Cannes folgt noch. Ich und mein Papa hatten nur ein paar entspannte Tages geplant, daher ist dieser Guide weniger gespickt mit Sightseeing-Empfehlungen, sondern eher mit Fotos und Eindrücken unserer Reise. Falls ihr selbst einen Trip nach Nizza plant, schaut euch auch diesen Post an, wenn ihr wissen wollt, welche Outfits ich eingepackt habe.

EN: Since I published my little travel guide to Monaco a while ago, I never had the time to finish the two last blogposts from my travels to the Côte d’Azur. Now it’s time for at least one of them, the travel guide to Nice. That’s where we stayed too, the trips to Monaco and Cannes (blogpost coming soon!) were just some spontaneous day trips. Me and my dad planned just a relaxed couple of days, which means that these blogposts contain most pictures and not so much of a “complete” travel guide with recommendations, because we mostly strolled around and didn’t do lots of sightseeing. Still, I hope you enjoy the impressions and get motivated to book a trip to the Côte d’Azur yourself. Oh and in case you wonder what to pack (and wear) on your trip to Nice, take a look at this post for some inspiration.

Was ich vermutlich am meisten in Nizza mochte, war die entspannte Atmosphäre. Es hat sich herausgestellt, das Mitte März die perfekte Reisezeit ist, zumindestens für uns. Es waren überhaupt nicht viele Touristen vor Ort und nachdem ich ohnehin nicht der “Strand mit hunderten Touristen teilen”-Typ von Mensch bin, hatte ich auch kein Problem damit, dass es noch nicht warm genug war, um schwimmen zu gehen. Viel wichtiger war es, dass es fast immer sonnig und angenehm warm war und während unseres 5-tägigen Aufenthalts gab es nur einen einzigen bewölkten Tag. Also wenn ihr auf der Suche nach einem ruhigen Städtetrip im Frühjahr seid, denkt über eine Reise an die Côte d’Azur nach. Weiter unten findet ihr auch ein Beispiel, wieviel so ein Kurztrip nach Nizza euch kosten könnte.

What I probably enjoyed most in Nice was the really laid-back atmosphere. It turned out that mid-March was just the perfect time to go there, at least for us. It wasn’t crowded at all, and I’m not the “sharing the beach with hundreds of tourists”-type of person either, so I had no problem with the fact that it wasn’t warm enough to go swimming. More important, it was almost always sunny and warm outside and while our 5-days long stay we had only one cloudy day. If you are looking for a very calm citytrip during spring, consider the South of France. Down below you can find an example of how much such a short trip to Nice might cost you.

HOW TO GET THERE
Nachdem unser Trip doch schon eine Zeit zurückliegt, ist folgendes nur ein Preisbeispiel. Wir haben Economy Light gebucht, was 8kg Handgepäck inkludiert. Geflogen sind wir mit Austrian nonstop von Wien nach Nizza und zurück. 8kg ist meiner Ansicht nach mehr als genug, vor allem wenn man keine exzessiven Shoppingausflüge plant (was ohnehin zu teuer käme). Ich habe heute nachgeschaut, wieviel es kosten würde, von 9.3. bis 14.3.2018 nach Nizza zu fliegen, mit denselben Konditionen. Es ist nach wie vor so billig wie vor einem Jahr, nämlich 108€ pro Person. Der Flughafen, und insbesondere die Landebahn, sind übrigens auch erwähnenswert, denn die haben sie praktisch direkt am Wasser gebaut und somit hat man beim Landeanflug einen spektakulären Blick auf das Meer.

Since our trip was a while ago in mid-March 2016, this will be just an price example when we went there. We booked Economy Light which includes 8kg handluggage with Austrian Airlines nonstop from Vienna to Nice and back. In my opinion, 8kg of luggage is more than enough, at least if you don’t plan to do excessive shopping there (which would be too expensive anyways). Today, I looked up how much it would cost to fly to Nice from 9.3. until 14.3.2018 on the same conditions, and it’s actually still as cheap as it was for us a year ago, 108€ per person. The airport in Nice is by the way also really beautiful, or especially I should name the landing, because they built the landing field more or less on water, which gives you a spectacular view over the sea while landing.

HOW TO GET AROUND
Um vom Flughafen ins Zentrum zu kommen hat man zwei Optionen. Entweder, man nimmt die Buslinie 99 welche alle 30 Minuten Richtung Nice Gare und wieder zurück fährt (6€ für die einfache Fahrt) oder man geht zur Zugstation Nice St. Augustin und nimmt den Zug von dort nach Nice Ville. Für uns war es irrsinnig kompliziert den Weg sowohl zur Busstation als auch zur Zugstation zu finden, was eventuell auch den vielen Baustellen geschuldet ist. An der Bushaltestelle haben total viele Leute gewartet, und obwohl man schneller dorthin findet als zum Zug haben wir den Bus nicht mehr erwischt. Als der Bus dann endlich kam mussten wir Tickets beim Fahrer kaufen, aber nachdem mein Französisch nicht existent ist und die Busfahrer sehr gestresst waren, haben wir nach einer halben Stunde Warten aufgegeben. Schließlich sind wir wieder zurück zum Flughafen und haben an der Information gefragt wie wir zum Zug kommen. Nice St. Augustin ist am nächsten, aber es ist mindestens genauso kompliziert dorthin zu gelangen wie zur Busstation. Zum Glück bekamen wir an der Information eine kleine Wegbeschreibung und ich kann euch nur empfehlen, euch diese Karte direkt zu holen, denn die wird das Vorhaben um einiges einfacher machen. Wenn ihr schnell seid und nicht viel Gepäck zu tragen habt, seit ihr innerhalb von 15 Minuten am Bahnhof. Ist man einmal dort, kommt man superschnell und billig ins Zentrum (max. 10 Minuten und 1,80€ für die einfache Fahrt).

To get from the airport to the city centre, you have two options. You can take the bus number 99 (yellow route) which departs every 30 minutes towards Nice Gare and back (6€ single journey) or you walk to the train station Nice St. Augustin and take the train to Nice Ville. For us it was really complicated to find our way both to the bus station and to the train station. There were lots of people waiting at the bus station (which you could get to more easily) but we didn’t manage to catch the bus. When the bus number 99 finally arrived we had to buy tickets at the driver, but as my french is non-existent and the bus drivers were all really stressed, we gave up after approximately half an hour.
Instead, we went back to the airport and asked at the information desk how we could get to the train station. Nice St. Augustin is the closest one, but it’s just as complicated to walk there. Luckily, the people at the information desk had a little map there which described how to get there. If you want to take the train go to the information desk directly in the first place to get this map, this will make things more easy, I promise. If you’re fast and don’t have lots of luggage to carry, you can get to the train station within 15 minutes. Once you’re there, it’s an easy and cheap way to reach the city centre (max. 10 minutes and 1,80€ for a single ticket).

WHERE TO STAY
Ich kann euch unser Hotel nur von Herzen empfehlen. Wir haben uns für das Ibis Styles Nice Centre Gare entschieden, welches ein modernes und freundliches 3* Hotel in der Nähe des Hauptbahnhofes ist. Die Lage war vor allem deshalb so toll, weil man schnell die Umgebung von Nizza erkunden konnte. Das Frühstück war wirklich gut und die Angestellten waren außergewöhnlich nett und halfen uns bei jeglichen Fragen. Wir haben knapp 300€ für vier Nächte im Doppelzimmer inklusive Frühstück bezahlt. Als ich kürzlich den Preis für fünf Nächte von 9.3. bis 14.3.2018 abgerufen habe, hat es 460€ gekostet. Es gibt sicherlich noch billigere Angebote für Nizza und diesen Zeitraum, aber wenn ihr ein angenehmes und gutes Hotel sucht schaut euch vielleicht auch das Ibis Styles Nice Centre Gare näher an.

I can only tell you from my experience that our choice of where to stay was really great. We stayed at the Ibis Styles Nice Centre Gare, which is a modern and friendly 3* hotel close to the main railway station. This was perfect to explore the surroundings of Nice. The breakfast was very tasty and the staff extremely friendly and helpful. We paid almost 300€ for four nights in the double room inclusive breakfast, but as I looked it up recently, five nights from 9.3. until 14.3.2018 would be 460€. I guess there are probably cheaper offers available, but if you want to stay at a nice and comfortable hotel maybe take a look at the Ibis Styles Nice Centre Gare too.

DAY TRIP RECOMMENDATION
Als wir an unserem zweiten Tag im Süden Frankreichs nach Monaco gefahren sind, sind wir an einem total herzigen Dörfchen namens Villefranche Mer vorbeigefahren. Der Blick aus dem Zug war so schön, dass wir uns entschieden haben, am nächsten Tag einen Abstecher dorthin zu machen. Leider war das der einzig bewölkte und nicht ganz so warme Tag, sodass wir nur einen halben Tag dort verbracht haben. Aber es war es trotzdem wert, ich hab die bunten Häuser und engen Gässchen geliebt und der großteils unverbaute Blick aufs Meer war auch ein Highlight. Das Zugticket hat auch nur 1,80€ one way gekostet.

When we went to Monaco on our second day, we drove by a lovely village called Villefranche Mer. It looked so sweet from the view of the train that we decided to go there on the next day. Unfortunately, this was the only day which was a bit cloudy and not so warm so that we spend just half a day there. But it was worth it either way, I loved the colorful houses and the beautiful sea view. The train ticket to Villefranche from Nice costs just 1,80€ one way.

FOOD
Nizza hat einige kulinarische Highlights zu bieten. Auch wenn wir meistens nur ausgiebig im Hotel gefrühstückt haben und demnach untertags nicht so hungrig waren (und wenn, dann haben wir uns nur Snacks im Supermarkt gekauft), haben wir nach guten Restaurants für das Abendessen Ausschau gehalten. Leider machten wir auch eine schlechte Erfahrung in den “Touristenstraßen” von Nizza, wo die meisten Leute draußen gegessen haben. Die Qualität des Essens war leider überhaupt nicht gut und zusätzlich auch noch ziemlich überteuert. An unserem ersten Abend in Nizza sind wir nur in kleinen Gassen herumgelaufen wo kleine, gemütliche Restaurants zwischen den Häusern versteckt sind. Ich würde euch wahnsinnig gern das Restaurant in dem wir in der ersten Nacht gegessen haben, empfehlen (siehe Bild) nur leider habe ich vergessen, den Namen dieses guten Lokals niederzuschreiben. Die Eigentümer haben sich auch eine Zeit lang zu uns dazugesetzt und mit uns gemütlich gequatscht und es war einfach ein wirklich süßes Plätzchen. Nehmt euch unbedingt die Zeit und spaziert in den Gassen fern der Restaurantmeilen herum und seid auch nicht abgeschreckt, wenn nicht so viele Leute draußen sitzen. Das ist meistens deswegen, weil es ziemlich versteckt hinter den großen Straßen liegt und Mitte März einfach noch nicht so viele Leute unterwegs sind, die diese Gassen entdecken.

Nice has a lot to offer when it comes to culinary highlights. Even though we mostly ate a lot at breakfast in the hotel and therefore weren’t hungry during the day (and if so, we just bought some snacks at the supermarket), we choose to look out for good places to eat in the evening. Unfortunately, we also had one bad experience in the more “touristic” streets of Nice, where most people sit outside and eat. The quality of the meals we ordered wasn’t good at all and additionally, it was pretty overpriced too. On our first night in Nice we strolled around in narrow alleys where small and cozy restaurants are located. I would love to recommend you this place where we ate on the first night (i’m getting hungry again just by looking at this picture!) but unfortunately I forgot to write down the name of the restaurant. The people who run it took the time and chatted with us a long time and it was simply a lovely place to be at. Take the time and walk besides the main restaurant-streets and don’t be put off by the fact if there aren’t many people at some place. This is mostly because these restaurants are hidden in between bigger streets, and in mid-March there are just not that many people who go and explore these alleys.

MUST SEE
Wie schon früher erwähnt, haben wir nicht viel Sightseeing gemacht. Die einzigen Plätze die wir wirklich “besucht” haben, waren die Promenade du Paillon und der Place Masséna. In der Nähe dieses Platzes ist auch Galeries Lafayette wo ich Ohrringe und einen Ring gekauft habe, die vergünstigt waren. Würde ich nochmal nach Nizza reisen, würde ich definitiv auch ein paar Parks und Museen besuchen, wie etwa den Parc Phoenix, das MAMAC oder das Musée Matisse.

As I’ve told you before already, we didn’t do much of sightseeing. The only places we really “visited” were the Promenade du Paillon and the Place Masséna. Close to this square is also the Galeries Lafayette where I bought earrings and a ring, which were on a discount. If I would travel to Nice one more time, I would probably also visit some parks and museums, like the Parc Phoenix, the MAMAC or the Musée Matisse.

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